Wahrscheinlich hast Du die Bezeichnung Werkstudent schon mal in Stellenausschreibungen oder bei Kommilitonen aufgeschnappt. Wer so als Student sein Geld verdienen kann, gilt als Glückspilz. Der Grund: Als Werkstudent bist Du bei einem Unternehmen nicht nur Aushilfskraft, sondern wegen Deiner Kenntnisse in Deinem Studienfach angestellt. Beispiel: Ein Maschinenbau-Student kann Geld verdienen, indem er ein Unternehmen als Werkstudent in der Geräteentwicklung unterstützt. Arbeitsrechtlich gilt das Werkstudentenprivileg. Dein Arbeitgeber zahlt für eine Werkstudentenstelle keine Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Von der Rentenversicherung bist Du jedoch nur dann befreit, wenn Du nicht regelmäßig über 450 € verdienst. Aber das Wichtigste: Zum ersten Mal kannst Du mit Deinen Studieninhalten Geld verdienen. Als Student hast Du vermutlich ohnehin den Lebenslauf im Hinterkopf und da macht sich ein Job als Werkstudent schon mal gut. Außerdem knüpfst Du wertvolle Kontakte, die Dir eventuell beim Berufseinstieg helfen können.
Wer sich zudem nebenberuflich selbständig macht, der ist bereits über den Arbeitgeber bei der Rentenkasse, Pflegekasse wie Krankenkasse versichert. Jedoch muss die selbständige Tätigkeit dennoch der Krankenkasse gemeldet werden, da das Einkommen aus dem Hauptjob und das Einkommen aus der selbständigen Tätigkeit addiert werden – somit kann es sein, dass sich die Beitragshöhe ändert.
Die moderne Marktforschung ist natürlich daran interessiert in Erfahrung zu bringen, welche Trends wie auch Gewohnheiten entstehen. Hier kommt der Internetnutzer ins Spiel. Aufgrund der Tatsache, dass das Internet wohl das wichtigste Medium der heutigen Zeit ist, kann über das World Wide Web durchaus herausgefunden werden, wohin der eine oder andere Trend geht, welche neuen Gewohnheiten in den Mittelpunkt gerückt sind und wo nun die Interessen der Teenager, Erwachsenen, Frauen wie auch Männer liegen.
Fang´ damit an, Geld zu schätzen, als etwas Positives zu betrachten und gleichzeitig als etwas anzusehen, was im Überfluss vorhanden ist. Geld macht glücklich und (geistig) reich. Die Frage ist dabei einfach, wie man das Geld nutzt. Um sein Ego zu befriedigen und seine innere Leere zu kompensieren? Oder um sich selbst und anderen Menschen (auf sinnvolle Weise) mehr Lebensglück zu ermöglichen?
Nun haben wir Ihnen schon viele Dinge gesagt die benötigt werden, um nebenbei noch Geld zu verdienen. Aber Sie sind sicher noch immer skeptisch. Vielleicht können wir Sie hiermit überzeugen. Bevor Sie mit dem Geld verdienen beginnen können, sollten Sie sich das Buch „Entscheidung Erfolg“ anschauen. Das gibt es noch ein paar Tage kostenlos! (Link zum Buch)  Einen viel besseren Tipp für den kostenlosen Einstieg ins Thema „Geld verdienen“ kann man nicht bekommen.

War man etwa in Dubai und hat wunderbare Luftaufnahmen von „The Palm“, der künstlich angelegten Insel, die die Form einer Palme hat, kann man diese Bilder durchaus auf der Seite zum Verkauf anbieten. Aber auch weniger spektakuläre Bilder – so etwa von alten Gebäuden, Naturaufnahmen oder von öffentlichen Verkehrsmitteln – können immer wieder Geld in die Kasse bringen.


Hinweis: Natürlich hängt es auch vom fotografischen Talent ab, wie lukrativ dieser Nebenjob tatsächlich ist. Zudem sind auch die Motive entscheidend. Wer außergewöhnliche wie auch seltene Bilder zur Verfügung stellt, der hat natürlich gute Chancen, dass diese auch häufiger gekauft werden. Zudem geht es auch darum, dass man mit dem Setzen richtiger Tags, also passender Stichworte, auf die Bilder aufmerksam macht.


Auch für digitale Produkte wie eBooks, Kurse oder Tools gibt es sehr häufig Partnerprogramme. Diese sind meist auch besser vergütet als die Affiliate Programme von Onlineshops wie Amazon und Co. Auch hier findest du oftmals einen Hinweis auf der Website zum Produkt. Zum Teil bieten aber auch die Plattformen, über die die Produkte vertrieben werden (zum Beispiel Digistore24) einen Marktplatz mit den Partnerprogrammen an.
Ein Studentenjob kann Auswirkungen auf die Krankenversicherung, Steuer und sonstige Sozialversicherung haben. Grundsätzlich darf man als Student nicht mehr als 20 Stunden pro Woche während des Semesters arbeiten, um sein Studium nicht zu vernachlässigen. Überschreitet man diese Grenze, verliert man den Studentenstatus bei der Krankenversicherung und zahlt einen erhöhten Beitrag. Während der Semesterferien sieht das wiederum anders aus. In der vorlesungsfreien Zeit dürfen die 20 Stunden überschritten werden, ohne dass sich etwas am Versicherungsstatus ändert.

Wichtig ist, dass man natürlich eine professionelle Software besitzt, sodass man wirklich gute Grafiken erstellen kann. Aufgrund der Tatsache, dass die Konkurrenz in der Branche extrem groß ist, sollte man sich nicht mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen oder veralteten Versionen befassen, sondern immer mit den neuesten am Markt zur Verfügung stehenden Programmen arbeiten.
Verdienst: Du hast nur wenig Zeit, in der Du arbeiten kannst? Deine Eltern können Dich nicht oder kaum unterstützen? Dann dürfte für Dich vor allem die Höhe des Gehaltes unabhängig von der Tätigkeit ein entscheidender Faktor bei der Job-Wahl sein. Beim Kellnern kann das Trinkgeld durchaus den niedrigen Stundenlohn ausgleichen und aufbessern, an der Supermarktkasse ist es zwar stressig aber oft auch gut bezahlt.
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