Bildungsfonds können als Alternativen zu einem Studienkredit dienen. Bei einem Bildungsfonds zahlt die Bank ebenfalls einen vereinbarten Betrag an den Studenten. Allerdings hängt der Betrag, der nach dem Abschluss zurückzuzahlen ist, von der Höhe des Verdienstes ab: Die Höhe der Rückzahlung wird nicht im Vorfeld festgelegt, sondern berechnet sich aus dem späteren Gehalt. Daher kann diese Finanzierung niedriger oder höher ausfallen. Wer viel verdient, muss höhere Beiträge zurückzahlen. Wer dagegen gerade am Berufsanfang nicht so gut verdient, zahlt geringere Beiträge an die Bank zurück.
Grundsätzlich ist es auch möglich mit Glücksspielen online Geld zu verdienen. Allerdings ist davon generell eher abzuraten und die Teilnahme mit Vorsicht zu geniessen. Wie der Name schon sagt, ist beim Glücksspiel immer eine Menge Glück dabei und wer verliert schon gerne? Die Suchtgefahr, es erneut zu versuchen, um endlich z ugewinnen, ist bei Casinospielen, Roulette usw. einfach sehr hoch. Wir raten daher Abstand von Glücksspielen zu nehmen.
Die Verdienstmöglichkeiten sind auch hier sehr unterschiedlich. Manche Unternehmen suchen nach Game-Testern, die ein Spiel kostenlos testen. Gerade zu Beginn solltest du das trotzdem in Erwägung ziehen. So kannst du Erfahrungen sammeln und deine Chance auf bezahlte Game–Tester Jobs steigt. Hier liegt dann der Stundenlohn bei zwischen etwa 6 und 10€.
Werkstudentenjobs sind gut bezahlte Nebenjobs für Studenten. Wer einmal als Werkstudent gearbeitet hat, wird womöglich so lange wie möglich an diesem festhalten. Das Gehalt ist außerordentlich hoch im Vergleich zu Minijobs und es ist keine Seltenheit, dass man mehr als 1000 Euro pro Monat verdient. Außerdem gibt es neben dem Gehalt einen praxisnahen Einblick in das Berufsfeld des Studiums. Man sammelt Praxiserfahrung und kann die erlernte Theorie direkt anwenden.

Wer gerne Haustiere mag und einen Nebenjob ausserhalb des PCs sucht, kann auf Portalen wie leinentausch.de sich einen Nebenjob als Hundesitter suchen, dies kann einfach nur einen Tag 3-4 Spaziergänge sein, es kann sich jedoch auch um eine mehrtätige Urlaubsvertretung für Herrchen handeln, je nach dem was der Hundebesitzer sich wünscht. Als Hudnesitter kannst Du den Preis dort selbst festlegen und hast damit die Option Dich nicht unter Wert zu verkaufen.
Unternehmen, Stiftungen und Verbände zahlen an ausgewählte Studierende Stipendien. Die bekanntesten Stiftungen gehören entweder zu den großen Parteien oder stehen den Kirchen nahe. Wer ein derartiges Stipendium erhalten möchte, muss sich bei der Stiftung bewerben und nachweisen, dass er sich in deren Sinne sozial oder politisch engagiert und gute Leistungen in den Studienfächern erbringt.
Hinweis: Das Social Trading bietet die aufregende Möglichkeit, dass auch der absolute Laie, der noch nie etwas mit dem Aktiengeschäft zu tun hatte, problemlos Geld lukrieren kann. Jedoch darf an dieser Stelle nicht der Gedanke aufkommen, dass man ständig gewinnt. Denn auch der erfahrene Trader, der mitunter schon richtig viel Geld lukrieren konnte, muss mit seiner Einschätzung nicht immer richtig liegen. Auch die Profis können sich irren.

Hier hast Du nur den Nachteil, dass du zeitlich nicht besonders variabel bist. Schließlich musst du dich bei dieser Tätigkeit an deine Schüler anpassen und zum Teil – sofern Du Schüler aus dem Ausland hast – musst du mit der Zeitverschiebung klarkommen. Unter den Studentenjobs ist diese Variante aber sehr beliebt, wenn man sowieso Lehramt oder ähnliches studiert. Vielleicht machst du ja richtig Karriere und kannst dann sogar Mitarbeiter einstellen.
Wer mehr als die bei einem Minijob erlaubten 450 Euro verdient und unter der Verdienstgrenze von 850 Euro bleibt, hat einen sogenannten Midijob. Bei diesem muss auch der Student als Arbeitnehmer einen Anteil an die Sozialversicherungen zahlen. Die Höhe des Arbeitnehmeranteils ist dabei vom Bruttoverdienst abhängig. Allerdings gilt für Studenten das sogenannte Werkstudentenprivileg: Arbeiten sie nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich, brauchen sie keine Beiträge zur Krankenversicherung zu zahlen.

Finanziell noch attraktiver ist, wenn Du nebenbei Nachhilfe gibst. Dafür ist es auch ein bisschen anstrengender. Wie viel Du dabei verdienst, hängt vom Fach und dem Level ab. Besonders gesucht sind natürlich Schulfächer wie Mathe, Physik oder Deutsch. Du kannst aber auch Nachhilfe für Uni-Kurse geben. Die sind etwas besser bezahlt. Hierbei sind bis zu 35 € pro Stunde drin.
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